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Projekt
Ruanda

Projekt Ruanda

aktualisiert am 3.11.2016:

Dr Erika Hronicek, stellt das Projekt Ruanda vor

Nachdem ich meine Ordination als Kinderärztin geschlossen hatte, habe ich diese 2. Freiheit genützt, um mich in Afrika zu engagieren. Im Jahr 2005 absolvierte ich einen tropenmedizinischen Kurs für Entwicklungshelfer an der Universität Heidelberg und begann, Französisch zu lernen. Mein erster Einsatz führte mich nach Ghana. Dort habe ich erstmals mein bis dahin nur theoretisches Wissen über Tropenmedizin praktisch anwenden können, habe Jung und Alt behandelt, vom Knochenbruch-gipsen bis zur Incision eines Brustdrüsenabszesses, von Geburtshilfe bis Physiotherapie, vom Klumpfuß bis zum Schlaganfall. Ich habe nur ganz geradlinig denken müssen : Was kann ich mit meinem Wissen und meinen Hilfsmitteln für den Patienten tun ? In Ghana habe ich fast 1 Jahr gearbeitet und bin dann nur wenige Monate nach meiner Rückkehr wieder nach Afrika aufgebrochen, dieses Mal nach Ruanda. 2007 habe ich die offizielle Berufszulassung als Fachärztin für Pädiatrie für Ruanda vom medical council in Kigali zuerkannt bekommen. 25 mal war ich nun schon in Ruanda, wo die Armut und der Hunger viel größer sind als in Ghana. Viel zu dicht ist das Land besiedelt und es ist auch schwieriger als bei uns, dort Landwirtschaft zu betreiben. 3 Monate lang regnet es täglich und danach herrscht 3 Monate lang Dürre. Das bedeutet, dass in den Regenzeiten die Erde weggeschwemmt wird und alles verfault und in den Trockenzeiten alles verdorrt und die Erde als Staub verweht wird. Dort betreute ich 7Jahre lang weitab der Asphaltstraßen ein Gesundheitszentrum: Rurenge Health Center. Dort hat sich durch unser Spendengeld und einen vollgepackten Container das diagnostische und therapeutische Niveau, die Wasserversorgung durch Sammeln von Regenwasser und Wasseraufbereitungsanlage, die Energieversorgung mit Photovoltaik verbessern lassen. Man kann sich jetzt auf betonierten und überdachten Wegen zwischen den Gebäuden bewegen und der Schlamm rinnt nicht mehr in die Zimmer etc.

Ich bemühe mich, dass den Einheimischen durch Schulungen geholfen wird, sich selbst zu helfen: Familienplanung und Aids-Prophylaxe, Fortbildung des medizinischen Personals, Vermittlung von Wissen über praktische Verbesserungen des Umweltschutzes, Anlage von 4 medizinischen Gärten zur eigenen Produktion von natürlichen Medikamenten aus Pflanzen, Anbau von Obst und Gemüse zur Ernährung der unterernährten Patienten. Bienenstöcke habe ich angeschafft, um Honig zur Nahrungsergänzung und Bienenwachs für die Salbenherstellung zu bekommen.

Für das Rwempasha Health Center wurde die Wasserversorgung verbessert.

In Kigali unterstützen wir das Center Marembo (Refugium für Straßenkinder, Waisen, Teenagermütter mit ihren Babys, Behinderte, - betreibt aber auch eine Werkstätte, zur Berufsausbildung und ein Gesundheitszentrum) unter der Leitung von Nicolette Nsabimana. Sie hat auch den Bau eines neuen Krankenhauses für Kinder und Jugendliche – IMIRASIRE YOUTH CLINIC- initiert. Es wurde durch unsere finanzielle Hilfe und redchairity gebaut. Dort werden va Patienten, die keine Krankenversicherung und kein Geld für Privatbehandlungen haben, medizinische Hilfe finden. Am 25. Oktober ist ein Container mit einem Teil der Einrichtung dieses Krankenhauses Richtung Ruanda abgereist: eine komplette Röntgenanlage, Ultraschallgerät, Mikroskope, Leuchtkörper, Schreibtische, Drehsessel ….

Ausbildungsprogramm: 23 bedürftigen Kindern und Jugendlichen wird derzeit das Studium oder der Schulbesuch durch unser Spendengeld ermöglicht. 13 haben bereits Ihre Berufsausbildung bzw Studium abgeschlossen. Für 12 Kinder habe ich Patenschaften organisiert.

Medizinische Hilfe in Österreich :4 Kinder habe ich für Operationen, die in Ruanda nicht durchführbar gewesen sind, nach Österreich gebracht und eines davon als Pflegekind in meine Familie aufgenommen. Am 30. Dezember kommt Jeannine INGABIRE zur 2. Operation – 2 Jahre nach ihrer 1. Operation- mit meinem Rückflug aus Ruanda nach Österreich, weil ihr riesiges Lymphangiom wieder gewachsen ist, nässt und infiziert ist. Dieser eigentlich “gutartige” Tumor macht für ruandesische Krankenhäuser unlösbare Probleme.

Vielen Patienten konnten wir in Ruanda selbst Operationen, Physiotherapie, Prothesenversorgung,Medikamente oder Krankenversicherungen bezahlen.

Alleine kann ich das alles nicht schaffen, v.a. nicht finanziell. Daher habe ich den Verein für ganzheitliche Förderung, bei welchem ich seit 30 Jahren ehrenamtlich tätig bin (zur Zeit als Obfrau) davon überzeugt, ein Spendenkonto für das Projekt Ruanda zu eröffnen und die Statuten zu ergänzen: Das Ziel des Vereins ist nun nicht nur die Betreuung behinderter Menschen in Oberösterreich und Niederösterreich, Errichtung und Einrichtung von Ambulatorien, Fördergruppen, Intensivbetreuungen, Tagesbetreuung und betreutes Wohnen, sondern auch die Hilfe für Menschen in ärmeren Ländern.

Spendenkonto bei der Sparkasse- Waldviertel Mitte Bank AG

BIC SPZWAT21XXX

IBAN: AT 58 2027 2000 00 297754 lautend auf : Projekt Ruanda / Dr. Erika Hronicek

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. SO 1396

Insgesamt 17 Österreicher haben mir bisher ehrenamtlich in Ruanda geholfen und viele unterstützen das Projekt in Österreich. Für Organisatorisches, oder Aufenthaltskosten verwenden wir kein Spendengeld. Jeder Euro kommt bei den Bedürftigen an. 2 Flüge im vergangenen und in diesem Jahr hat redchairity gesponsert, sonst habe ich bisher auch die Flüge selbst bezahlt.

Gemeinsam können wir viel schaffen !!!!

Zwettl, am 4.10.2016 Dr. Erika Hronicek

Kontaktmöglichkeiten: erika.hronicek@gmx.at 06647884645

 

 

Aktualisiert am 01.03.2015

Dr Erika Hronicek, stellt sich und Ihre Arbeit in Afrika vor.

Mein Jugendtraum, als Ärztin in ärmeren Ländern zu helfen, ist in Erfüllung gegangen. Nachdem meine 3 Kinder erwachsen und selbständig geworden sind, und ich meine Ordination als Kinderärztin geschlossen hatte, habe ich diese 2. Freiheit genützt, um mich in Afrika zu engagieren. Im Jahr 2005 habe ich einen tropenmedizinischen Kurs für Entwicklungshelfer an der Universität Heidelberg absolviert und begonnen, Französisch zu lernen. Dort habe ich erstmals mein bis dahin nur theoretisches Wissen über Tropenmedizin praktisch anwenden können, habe am eigenen Leib Erfahrung mit der Malaria und einer Reihe Hauterkrankungen und Durchfallerkrankungen gemacht. Ich konnte meine ganze medizinische Erfahrung brauchen, habe Jung und Alt behandelt, vom Knochenbruch gipsen bis zur Incision eines Brustdrüsenabszesses, von Geburtshilfe bis Physiotherapie, vom Klumpfuß bis zum Schlaganfall,... bin alleine mit meinem alten Auto über Pisten und durch Schlammlöcher durch den Urwald und den Busch in die Dörfer gefahren, um meine Patienten zu besuchen. Dort gibt es keine Probleme mit der Krankenkasse, weil der Großteil der Landbevölkerung in Afrika gar keine Versicherung hat. Dort gibt es keinen Konkurrenzneid, da in Afrika Ärzte Mangelware sind. Dort gibt es keine Zeitverluste durch Schreibereien, weil niemand meine Dokumentation gelesen hätte. Ich habe nur ganz geradlinig denken müssen : Was kann ich mit meinem Wissen und meinen Hilfsmitteln für den Patienten tun? In Ghana habe ich fast 1 Jahr gearbeitet und bin dann nur wenige Monate nach meiner Rückkehr wieder nach Afrika aufgebrochen, dieses Mal nach Ruanda.

2007 habe ich die offizielle Berufszulassung als Fachärztin für Pädiatrie für Ruanda vom medical council in Kigali zuerkannt bekommen.Während in Ghana die vorherrschende Fremdsprache Englisch ist, kann ich mich jetzt in Ruanda meist besser mit Französisch verständigen und schön langsam auch in der Sprache der Einheimischen. 23 mal war ich nun schon in Ruanda- jeweils für 1-2 Monate, wo die Armut und der Hunger viel größer sind als in Ghana. Viel zu dicht ist das Land besiedelt und es ist auch schwieriger als bei uns, dort Landwirtschaft zu betreiben. 3 Monate lang regnet es täglich und danach herrscht 3 Monate lang Dürre. Das bedeutet, dass in den Regenzeiten die Erde weggeschwemmt wird und alles verfault und in den Trockenzeiten alles verdorrt und die Erde als Staub verweht wird.

Ausführliche Projektbeschreibung:

Gesundheitszentren Rurenge und Rwempasha

Geschichtliches und Geographisches

Viele Flüchtlinge des Genocids von 1994 wurden im unfruchtbarsten Winkel dem Nordosten Ruandas angesiedelt.

Durch finanzielle Hilfe der österreichischen Organisation „AKTION REGEN“ ist ein Gesundheitszentrum in Rurenge gebaut worden. Die Grundsteinlegung erfolgte 1998 durch Fr. Dr. Maria HENGSTBERGER, der Leiterin dieser Organisation. In ihrem Auftrag war ich in den Jahren 2007 und 2008 4 mal ehrenamtlich in Ruanda. Meine Aufgabe war es, neben meiner Arbeit direkt an den Patienten, auch den Fortschritt des Ausbaues zu kontrollieren, fotografisch zu dokumentieren, das Personal fortzubilden, die Information der Bevölkerung in Bezug auf Familienplanung und Aids-Prophylaxe zu intensivieren und eine Manufaktur der Geburtenkontrollketten, welche von Fr. Dr. Maria Hengstberger entwickelt worden ist, zu organisieren.

Seit Jänner 2009 arbeite ich im Rahmen des VEREINs FÜR GANZHEITLICHE FÖRDERUNG, dessen ehrenamtliche Obfrau ich bin, direkt mit dem staatlichen Gesundheitssystem von Ruanda zusammen. Dieser Verein hat in der Generalversammlung in seine Statuten aufgenommen, daß sein Zweck - neben der Arbeit für behinderte Menschen in Österreich- auch Hilfe für kranke und arme Menschen in ärmeren Ländern ist. So kann ich als Zeichnungsberechtigte über ein Spendenkonto verfügen, das vom Verein für das Projekt Ruanda verwaltet wird - und kann so gewährleisten, daß jeder gespendete Euro direkt und rasch in Ruanda ankommt, wo er gerade am dringendsten benötigt wird.

Karte von Ruanda

RUANDA ist eines der ärmsten und das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Es ist nur 1/3 so groß wie Österreich, hat aber 11 Millionen Einwohner. Fast 1/3 seiner Fläche sind Naturschutzgebiete und fallen so für die Nahrungsmittelproduktion aus. Ruanda hat kaum Bodenschätze, kaum Industrie und es kann praktisch nur Tee und Kaffee exportieren. Wegen der Unruhen kann sich auch der Tourismus nicht entwickeln. Ruanda hat eine demokratische Regierung und Präsident KAGAME ist sehr um Versöhnung der verschiedenen Volksgruppen bemüht. Unter seiner Regierung hat sich die Infrastruktur Ruandas seit 1994 schon verbessert : - man bemerkt das aber viel mehr in den Städten als am Land.

Ein Großteil der Landbevölkerung hat kein geregeltes Einkommen und daher auch keine Krankenversicherung, geschweige denn eine Pensionsversicherung. Wenn diese Menschen krank werden, können sie sich die notwendigen Medikamente oder die Behandlung in einem Krankenhaus nicht leisten. Es bleiben ihnen nur die traditionellen Heiler, die häufig gesundheitsschädliche Methoden anwenden. Viele Patienten habe ich gesehen, welche Narben von Ritzungen der Haut hatten, in welche „medizinische“ Essenzen eingerieben worden sind.

 

Beschreibung der Situation im Rurenge Health Center (HC):

In und um den Ort Rurenge, der ca 190 km nördlich der Hauptstadt Kigali, nahe der Grenze zu Uganda gelegen ist, sind viele Flüchtlinge - darunter viele Witwen und Waisen- des Genocids von 1994 angesiedelt worden. Sie hatten zunächst in Uganda, Tanzania oder dem Kongo Zuflucht gefunden, wollten bzw. durften aber dort nicht bleiben. Oft hungern diese Menschen, da ihnen zu wenig Land zum Bewirtschaften zur Verfügung steht und es keine Jobs für Leute ohne Ausbildung in der Gegend gibt. Das Gesundheitszentrum liegt ca 20 km Schotter-Lehm-Piste vom nächsten Krankenhaus in Nyagatare entfernt. Die Strecke ist vor allem in der Regenzeit nur mit einem 4WD mit viel Bodenfreiheit zu bewältigen. Die umliegenden Dörfer des Einzugsgebietes von Rurenge sind noch weniger mit einem „normalen“ PKW zu erreichen. Seit Oktober 2010 steht nun dieser Jeep Cherokee im Gesundheitszentrum bereit und der Fahrer wohnt 100m entfernt und kann mit Mobiltelefon jederzeit gerufen werden. Er wurde bis 2013 von uns bezahlt. Das Auto wurde mit Spendengeld in Österreich gekauft, kostenlos gewartet und in einem Container mit Ersatzreifen und Werkzeug nach Ruanda gebracht.

Jeep

Das Rurenge HC

setzt sich zusammen aus 7 ebenerdigen Gebäuden, die von uns mit betonierten und überdachten Wegen verbunden wurden. Es gibt 7 Krankenzimmer (insgesamt 30 Betten für stationäre Behandlung), 6 Ambulanzräume, in welchen täglich zwischen 100 und 200 Patienten betreut werden. Es finden hier Familienplanung, Mutterberatung (mit Impfen und Wiegen der Säuglinge), und wöchentlich für 2 Stunden die Betreuung der HIV- positiver Patienten durch einen Arzt aus Nyagatare statt Ein von uns neu gebauter größerer Kreissaal wurde mit Handwaschbecken und Wasserhahn zur Reinigung des Raumes ausgestattet, während der alte Kreissaal in 2 Räume geteilt und jeweils WC, Dusche und Handwaschbecken eingebaut wurden. Durchschnittlich finden jetzt täglich nicht mehr wie im Jahr 2007 3- 4 Geburten, sondern nur nur noch 1-2 Geburten statt und es wurde daher der 2. Kreissaal in eine Wundversorgung und einen Untersuchungsraum umgebaut und mit größeren Fenstern und Handwaschbecken ausgestattet. Die Bevölkerung scheint durch die von uns geförderte, fast täglich im Gesundheitszentrum stattfindende Information über Familienplanung und Aids-Prophylaxe und unseren Aufklärungsunterricht in der Schule immer verantwortungsvoller mit Sexualität umzugehen. Der Ultraschallraum ist gleichzeitig der Standort für den Kühlschrank für Impfstoffe und Medikamente. Weiters gibt es eine Medikamentenausgabe und ein Medikamentendepot, einen größeren Raum für Besprechungen, Fortbildungen des Personals und Mutterberatung, 2 Dienstzimmer für den Nachtdienst, 5 Büroräume für Buchhaltung, Krankenhausleitung, Aufnahme, Datenverarbeitung und Kassier. Hier bauten wir zusätzliche Fenster ein; weiters 3 Lagerräume (wovon ein Lagerraum von uns hinzugefügt wurde), eine Patientenküche mit 4 Feuerstellen. (Die Angehörigen müssten die Patienten selbst mit Nahrung versorgen, pflegen und die Wäsche waschen. Oft fehlt diese Hilfe aber vor allem für Aids-Kranke und sie sind auf das von unserer Köchin Cecile gekochte Essen angewiesen), Ein Solarofen wurde in Kooperation von Nikolai HRONICEK mit einem einheimischen Tischler gebaut. Die Bevölkerung kocht mit Holz und Holzkohle und verbraucht damit die knappen Resourcen. Sie zu unterrichten, wie man mit Sonnenenergie kochen kann, ist ein Beitrag zum Umweltschutz – aber auch gegen die Armut, da Holz und Holzkohle sehr teuer sind. Das Interesse der Einheimischen ist sehr groß. Ein Unterstand für das Rettungsauto wurde unter Anleitung von Nikolai HRONICEK an das Hauptgebäude angebaut und auch mit Dachrinne und Wassercontainer ergänzt. Etwas abseits liegt ein Reihenhaus mit 3 sehr einfachen Personalunterkünften und 2 Latrinen. 5 Latrinen und 5 Waschräume für die Patienten, eine Müllverbrennung. Global Fund hat 2010 ein Laborgebäude errichten lassen, welches 6 Laborräume beherbergt. Auch dieses Gebäude haben wir mit Dachrinnen und Wassercontainer ergänzt. Die Stromversorgung erfolgt durch Photovoltaikanlagen (ermöglicht durch unser Spendengeld), 1 Diesel-Notstromagregat und das öffentliche Stromnetz, welches aber erst im Jänner 2011 Rurenge erreicht hat. Das Regenwasser wird von den Dächern in 3 je 5000 Liter und 2 je 2500 Liter fassenden Containern (von uns finanziert) gesammelt ist nicht trinkbar, sondern mit Bakterien und Amöben verseucht. Seit 2009 wird Wasser über eine Wasserleitung von einem 15 km entfernten Berg in einen 10 000 Liter fassenden Container geleitet und von dort im Krankenhaus verteilt. Auch dieses Wasser ist nicht trinkbar und versiegt in der Trockenzeit. Eine Wasseraufbereitungsanlage haben wir aus Österreich gebracht. Sie ist 2011 in Betrieb gegangen und reinigt bis zu 5000 l Wasser täglich und wird mit Solarenergie betrieben. Einen neuen, von Herrn Oskar Steinmair gesponserten Filter (Wert : 700 Euro) mußte ich im Oktober 2012 im Fluggepäck mitnehmen und zum 2. Mal die abgebrannte Pumpe um 300 Euro erneuern. Mit der Arbeitszeit ergab das Reparaturkosten von insgesamt 1450 Euro. Die Schäden sind vor allem durch falsche Handhabung passiert und so habe ich dem Krankenhausleiter angekündigt, dass die Reparaturkosten in Zukunft nicht mehr von unserem Spendengeld bezahlt werden. Vielleicht passen Sie dann auch besser darauf auf. Vertraglich wurden ja alle Geräte dem Gesundheitsministerium geschenkt und es ist schriftlich festgelegt, dass die Instandhaltung in Ihrer Hand liegt. Die Photovoltaikanlage wurde nach einem Blitzschlag defekt und mußte um 1300 Euro 2011 und 800 Euro 2013 praktisch neu eingerichtet werden. Da sie bei meinem letzten Besuch im November 2014 wieder defekt war und der hinzugezogene Fachmann aus Kigali falsche Handhabung als Hauptursache des Schadens feststellte, habe ich dieses Mal die Reparatur dem staatlichen Gesundheitsdienst überlassen.

Für unsere Leistung im Rurenge HC wurden wir 2013 mit dem nationalen Energy Globe Award ausgezeichnet.

Das Personal:

Leiter ist Mr. Jean Chrysostome Hakuzimana (Krankenpfleger), 3 weitere Krankenpfleger und 4 Krankenschwestern, 2 Laboranten und eine Laborantin, 4 Hilfspersonen ( Nachtwache, Reinigung, medizinische Hilfestellung, Reparaturen usw.) 1 Buchhalter, 1 Kassier, 2 Bürokräfte, Die Köchin Cecile, der taubstumme Gärtner Theogene, der Haustechniker Athanase und der Fahrer Celestine wurden bis Nov.2014 von unserem Spendengeld bezahlt. Die Bezahlung von Celestine und Theogene erfolgt jetzt durch das Gesundheitszentrum. Theogene, der jetzt nur mehr 40 Euro pro Monat verdient, bekam für seine laufenden Verdienste um den Garten, die Bienen und die „Natürliche Medizin in den Tropen“ im Jän.2015 180 Euro, um sich seinen größten Wunsch erfüllen zu können: eine eigene Kuh. Durch ihn ist der Fortbestand und die vorgesehene Nutzung des Gartens, der mir weiterhin am Herzen liegt, gesichert.

Der Garten:

Ein ca. 5 ha großes Grundstück umgibt die Gebäude und wir haben es Schritt für Schritt urbar gemacht. Zwei Komposthaufen wurden eingerichtet und Terrassen angelegt. Bei jedem Besuch wurden von mir Obstbäumchen und medizinisch nutzbare Bäume gesetzt. Dadurch kann die Erde besser den Regengüssen widerstehen und in ihrem Schatten kann Gemüse besser der Sonneneinstrahlung während der Trockenzeit trotzen. Viele der bisher gepflanzten Maracujapflanzen, Orangen- Papaya- Mango- Avokado- Zitronen- und Guavabäumchen sind gut gediehen und viele tragen schon Früchte – einige sind allerdings den streunenden Ziegen zum Opfer gefallen, weshalb ein Zaun nötig wäre. Einen Versuch der Errichtung eines Elektrozaunes machte mein Sohn Nokolai mit einigen Arbeitern. Aber nachdem alle Metallstäbe einbetoniert waren, wurden sie über Nacht abgebrochen, bevor noch die Drähte gespannt werden konnten. Wir waren so enttäuscht, daß wir bis heute keinen Zaun errichtet haben.

Für viele Kranke ist Natürliche Medizin in den Tropen nach den Grundsätzen von Dr Hans Martin HIRT und seinem Verein ANAMED eine große Chance. Ich unterrichte bei jedem Aufenthalt in Ruanda über die Anwendungsmöglichkeiten und den Anbau der Heilpflanzen. Mr. Victor Dennis NKUNDINEZA, der das Büro für traditionelle, komplementäre, pflanzliche Medizin im Gesundheitsministerium leitet, hat mir seine volle Unterstützung beim Abhalten von Seminaren über Natürliche Medizin in Ruanda zugesagt. In Rurenge habe ich fast 100 medizinisch wirksame Pflanzen angebaut – unter anderem: Artemisia annua anamed (gegen Malaria, stärkt die Infektabwehr, daher auch wichtig für die Aids-Kranken und Krebs-Kranken), Euphorbia hirta (gegen Amöbenruhr), Rhizinus, Ringelblumen und Aloe vera gegen Hautkrankheiten; Moringa (seine Blätter sind ein wertvoller Lieferant für Protein,Vitamine und Mineralstoffe für Mangel- und Unterernährte), Vinca rosea (gegen Leukämie), Datura stramonium, Bixa orellana (VitaminA), Hibiskus sabdariffa, Eukalyptus (gegen Bronchitis), Cassia alata, Cassia spectabilis (gegen Pilz- und Wurminfektionen), Papaya (Wundauflage, Wurminfektionen ), Passionsfrucht, Neem, Pili Pili (Rheumesalbe), Zitronengras (gegen Fieber), Curcuma longa... Es entstand ein Schaugarten, in welchem alle Pflanzen beschildert sind.

Das Material für die Herstellung von Salben, Tees und Seifen - wie Öl, Bienenwachs, Salbentigel, Töpfe, Siebe und Behälter für die getrockneten Pflanzen und Mörser - wurde angeschafft. Theogene betreut die medizinisch nutzbaren Pflanzen, das Obst und Gemüse, stellt Salben her und trocknet Artemisia und Moringa. Der Artemisia-Tee und getrockneten und zerriebenen Moringa -Blätter werden laufend an Kranke ausgegeben. Die Behandlungen zeigen deutliche Erfolge.

An die unterernährten stationären Patienten, Kinder und stillenden Mütter wurden von Dez.2008 bis Nov.2014 zwei frisch gekochte Mahlzeiten pro Tag ausgegeben. Das wurde durch Spendengeld finanziert. (60 € pro Monat für Nahrungsmittel und 60 € pro Monat für die Köchin). Mais, Bohnen, Sojabohnen, Erdnüsse, Obst und Gemüse kommen aus dem Krankenhausgarten. Cecile, die von mir angestellte Köchin, unterrichtete auch Familienplanung und Aids-Porphylaxe in den kleinen Dörfern der Umgebung. Bienenstöcke wurden von uns angeschafft und liefern das Wachs für die Salbenherstellung und Honig. Derzeit wird ein Teil des Grundstückes von Aids-Kranken mit Gemüse bebaut.

James

medizinischer Materialbedarf :

Gleichzeitig mit dem Rettungsauto wurden Medikamente, Einmalartikel, Verbandsmaterial, orthopädische Hilfsmittel, 1 mobiles Röntgengerät mit Kassetten, Filmen und Bleischürze (wurde dem Krankenhaus Musinzi übergeben, da es in Rurenge nicht eingesetzt wurde), 3 Sauerstoffkonzentratoren, 2 Nähmaschinen, 7 wunderschöne, von Frauen aus Traunstein gestrickte Decken, Bettwäsche, Kinderkleidung, Spielzeug, 3 Fahrräder, Kochtöpfe und vieles mehr im Oktober 2010 in einem Container nach Rurenge gebracht. 1 Ultraschallgerät aus meiner Ordination hilft seit September 2010 bei der Diagnostik. Einige Medikamente (z.B. Praziquantel, Polyvidone, Ceftriaxon...) und medizinisches Material (z.B. sterile Handschuhe, digitale Fiebermesser...), welche laufend in Rurenge und Rwempasha benötigt werden, kaufe ich immer wieder in Kigali. Aus dem Zentral- Medikamentendepot des Roten Kreuzes in Wien bekomme ich Medikamente und Verbandsmaterial zur Verfügung gestellt, so viel wie im Gepäck Platz hat.

Ausbildungsprojekt:

James NTAGANDA (früher Krankenpfleger des Rurenge HC, jetzt Leiter des Rwempasha HC) hat ein 1-wöchiges Seminar in Musoma (Tanzania) über „Natürliche Medizin in den Tropen“ unter der Leitung von Dr. Hans Martin HIRT absolviert. An seinen dienstfreien Wochenenden besuchte er mit unserer finanziellen Unterstützung einen Lehrgang „health management“an der Kabale University in Uganda und hat am 30.10.2010 sein Diplom überreicht bekommen. Seine Fortbildung zum A1 Krankenpfleger hat er im Dez 2014 abgeschlossen. Er leitet jetzt das HC Rwempasha (30 km nördlich von Nyagatare ). Ein weiterer diplomierter Krankenpfleger des Rurenge HC– Josef KAMARO – hat mit unserer finanziellen Unterstützung in seiner Freizeit eine Krankenpflege-Ausbildung in Goma (Kongo) absolviert, die aber leider in Ruanda nicht anerkannt wird. So benötigte er noch 2 Jahre Studium in Uganda, um eine bessere Qualifikation zu erlangen – wobei wir ihn auch wieder finanziell unterstützten. Er hat mit A1 – Diplom erfolgreich abgeschlossen und betreut jetzt medizinisch selbständig die Gefangenen des Diese beiden Krankenpfleger und Cecile haben ein 1- wöchiges Seminar in Kigali besucht, welches von Fr. Dr. Maria Hengstberger über Familienplanung und Aids-Prophylaxe im November 2009 abgehalten worden ist. SINDIKUBWABO Theonest arbeitet im Labor des HC Rurenge und studiert in Ruhengeri Labortechnik und Biochemie. Jane NYAGATEZA, eine der Krankenschwestern von Rurenge hat die Ausbildung zur Hebamme (1500 Euro pro Jahr 3 Jahre lang) im Dez 2014 abgeschlossen. Seit Jänner 2014 studiert auch Vivine PENDEZA an der Krankenpfllegeschule (1000 Euro pro Jahr noch 2 Jahre lang) und arbeitet daneben Teilzeit im Krankenhaus Nyagatare. Molly KAMARABA (studiert Commerce, Applied Economics), Emmanuel MUKOMEZA (Finance and Banking), Yvonne UWUMUREMYI (Buchhaltung), Odeth MUSINZI (Labortechnik).

Auf dem Weg zur Matura befinden sich: Robert MICO, Eugen KALIMBA, Emmanuel BYRINGIRO, Jeannine INGABIRE, Bright MUSINZI, Josianne NTAMBINEZA, Peace GAFI, Maurice MUTUYIMANA, Penina UWAMAHOROPE, Clementine MUKABARANGAUWA, Anita UZARIBARA.

Führerschein und Mechanikerlehrgang macht derzeit: Morix KUIZA

Bisher haben 10 das Studium abgeschlossen und 2 den Führerschein plus Mechanikerlehrgang gemacht. Alle haben danach Arbeit gefunden.

Das laufende Bezahlen der Schulgelder und Studiengebühren ist Jahr für Jahr eine große Herausforderung. Falls jetzt einer der Geförderten mit Schule oder Studium fertig wird, können wir vielleicht seinen frei gewordenen Platz nicht mehr nachbesetzen.

Patenkinder:

Vivine stellt immer wieder unsere Verbindung zu dem Findelkind MOSES und dessen Pflegemutter Vestine (Putzfrau in Rurenge HC) her. Für Moses und 12 andere besonders bedürftige Kinder konnte ich Paten finden: Melitta RUSS, Elisabeth PENZ, Renate ROSSMANN, Maximilian ZINNER, Traude WEINBERGER, Martin WEINBERGER, Susanne TEMPER, Gabriele REININGER-HAMMERL, Robert HOCHSTÖGER und sein Bruder, Peter RAMETSTEINER, Petra PAULHART, Claus SCHINDLER, Sonja HACKL, Manfred und Monika RAUCH, Martina und Martin HANNY und Regine BENDL. Sie helfen mit, daß die Kinder in gute Schulen geschickt werden können. (Die öffentlichen Schulen haben ein erschreckend niedriges Niveau.)

Centre Marembo:

Bestens bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit der ASSOCIATION CENTRE MAREMBO, einer NGO, die unter dem Management von Nicolette NSABIMANA steht. Sie betreut die meisten unserer Patenkinder, koordiniert und überprüft auch ob unsere finanzielle Hilfe richtig verwendet wird. Sie meldet mir auch, wenn eines „unserer„ Kinder ein gesundheitliches Problem hat. Centre Marembo unterhält eine Ausbildung-Werkstätte, in 2 Häusern (ABATUJE HOUSE und UMUGONGO HOUSE) sind 37 Mädchen und Buben untergebracht. Vergewaltigte, einige mit Aids infizierte junge Mütter mit ihren Babys, Straßenkinder wie Jeannine INGABIRE und Josiane. ca.200 weitere Strassenkinder werden betreut, möglichst in Familien integriert und in die Schule geschickt.

Ein Gesundheitszentrum gehört dazu, in das jeder auch ohne Bezahlung oder Krankenversicherung kommen darf. Ein Labor wäre zur Ergänzung dringend notwendig. Ein Kostenvoranschlag über 31 700 Euro liegt vor.

Auf dem Grundstück des Centre Marembo sollen Obst, Gemüse und medizinisch wirksame Pflanzen angebaut werden.

Rwempasha Health Center:

Oberste Priorität genießt derzeit die Ausstattung der Geburtshilfe des RWEMPASHA HC mit sauberem Wasser. Einen Brunnen zu schlagen, Leitungen und Pumpe würde ca.10 000 Euro kosten. Die Geburtenstation ist 2014 notdürftig in Betrieb gegangen, als das öffentliche Stromnetz Rwempasha erreicht hatte.

Rwempasha

Medizinische Hilfe in Österreich:

Emmanuel

Emmanuel und Maurice

Es wurde mir Emmanuel BYIRINGIRO (geb.2002) im HC Rurenge gezeigt, dessen gebrochenes Bein nur mit „Heilerde“ bestrichen worden war und das verkürzt und verkrümmt zusammengewachsen ist. Seine Operation in Ruanda mit achtwöchigem stationärem Aufenthalt wurde mit Spendengeld (300 €) bezahlt, hat aber kaum Verbesserung gebracht. Ich habe daher die Behandlung des 9 jährigen Emmanuel in Österreich organisiert. Der ROTARY CLUB ZWETTL hat seinen Flug und ROTARY CLUB WELS den Aufenthalt im Krankenhaus WELS-GRIESSKIRCHEN bezahlt. Der Orthopäde Dr. Klaus ZHUBER hat uns sehr unterstützt und der Operateur Prim. Dr TRIEB nahm kostenlos die leider notwendige Amputation vor. Emmanuel ist mit einer Prothese durch die sehr entgegenkommenden Mitarbeiter der Firma HEINDEL versorgt worden. Es wurden nur Materialkosten verrechnet und eine weitere Adaptierung, nach einem Jahr) erfolgte kostenlos. Er konnte danach mit 3 Jahren Verspätung erstmals die Schule besuchen : zunächst die Privatschule in der Nähe seines Dorfes und seit Jänner 2015 ein gutes Internat in Kigali. Dieses Jahr bekommt er einen neuen Schaft und neuen Fuß durch Herrn Hans OPPEL von der Firma OTTO BOCK.

Maurice

Mit finanzieller Hilfe von Fr. Edeltraud SCHRÖTTNER habe ich den 6 jährigen Maurice MUTUYIMANA (geb 2006) für zweimal je 3 Monate zur Operation nach Österreich gebracht. Er hatte eine angeborene Verschlussstörung des Unterbauches, Genitales und knöchernen Beckens. Kostenlos wurde er im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz durch die Kinderurologin Fr Oberarzt Tanja BECK und ein Orthopädenteam operiert und einen Monat lang und beim zweiten Mal für 1 Woche stationär behandelt. Maurice lebt seitdem wieder in seinem Dorf, bei seiner Familie und kann dort die Schule besuchen, während er vorher in einem Heim für schwerstbehinderte Kinder leben musste. Von uns und seiner Patin bekommt er dieses Schuljahr zusätzlich einen Privatlehrer, damit er ab nächstes Jahr in der 4. Klasse eines guten Internats in Cyangugu mithalten kann. Die öffentlichen Schulen haben nämlich, va. am Land, ein sehr niedriges Niveau.

Jeannine

Jeannine

Im Jänner 2015 habe ich Jeannine INGABIRE (geb 2005) nach fünfmonatigem Aufenthalt in Österreich deutlich gebessert nach Ruanda zurückgebracht. Sie hatte unter einem riesigen gutartigen Tumor (Lymphangiom) zu leiden, aus dem ständig infizierte Lymphe geronnen ist. Sie wurde sozial ausgegrenzt, durfte keine Schule besuchen und wurde schließlich als Straßenkind in Kigali von Nicolette NSABIMANA aufgelesen und ins CENTRE MAREMBO aufgenommen. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in LINZ hat auch sie kostenlos viele Wochen stationär behandelt. Besonderes Engagement zeigte die Operateurin Fr OA Dr KNERL, die nicht ruhte, bis endlich die Oberfläche trocken war, der Tumor verkleinert und die volle Beweglichkeit wiederhergestellt war. Jeannine besucht jetzt mit 4 Jahren Verspätung die erste Klasse der Bright Light boarding school in Kigali und wird weiterhin regelmaeßig von Nicolette NSABIMANA betreut.

Josiane

JosianeIm April 2015 darf Josiane (geb 2009) zur Behandlung nach Österreich kommen. Sie wurde von den alkoholabhängigen Eltern zum Betteln auf den Remera-Markt in Kigali geschickt, wo sie von Nicolette NSABIMANA aufgelesen und ins Centre Marembo gebracht wurde. Voraussichtlich Ende April 2015 werde ich sie aus Ruanda abholen und sie wird hier mindestens 3Monate lang und falls notwendig auch länger, von mir betreut werden. Prof Oskar ASSMANN hat dankenswerter Weise zugesagt, sie kostenlos zu operieren. Eine schriftliche Kostenübernahmeerklärung , die ich für die Erteilung des Visums brauchen würde, fehlt aber noch. Nicolette NSABIMANA besorgt den Pass, die Autorisierung, das Visum, die Versicherung und die medizinische Freigabe mit unserem Spendengeld. Herr Hans OPPEL von FUTURE4KIDS , der bei der Firma Otto Bock arbeitet, wird sich um die prothetische Versorgung bemühen. (Er betreut auch Emmanuel BYIRINGIRO bei seinen Besuchen in Ruanda.) Zum Teil müssen Flug, Krankenhausaufenthalt und Prothesen noch finanziert werden. 500 Euro wurden bereits von FUTURE4KIDS für Josiane gesammelt.

Spendenkonto des Vereins für ganzheitliche Förderung
bei der Sparkasse-Waldviertel Mitte BankAG

BIC: SPZWAT21XXX
IBAN: AT58 2027 2000 0029 7754
lautend auf: PROJEKT RUANDA / Dr. Erika Hronicek

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. SO 1396

 

Danke an alle freiwilligen Helfer, Paten und Spender !!!
Gemeinsam können wir viel schaffen !!!

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